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Bushmanland
Trail
Überblick
Windhoek - Windhoek: 10 Tage, 9 Nächte; 2 Tage Transfer,
7 Tage Reiten.
Reiseverlauf
Tag 1: Wir versuchen, nicht später
als 10.00 Uhr in Windhoek abzufahren und gelangen über
Okahandja, Otjiwarongo, Otavi und Grootfontein nach Dornhügel
– gerade noch früh genug, dass wir unsere Pferde
und das Team begrüßen, schwimmen gehen und beim
herrlichen Sonnenuntergang den Sundowner am Lagerfeuer genießen
können.
Tag 2: Es
geht gleich richtig los – kein Proberitt, sondern direkt
von Dornhügel über die Nachbarfarmen Sachsenwald
und Oopval über weites Gelände mit Palmen und offenen,
kleinen Wasserpfannen, eventuell kleineren Kohlemeilern. Typische
Kalahari. Abendcamp bei Blystroom wie bei der ReitSafari üblich.
Tag 3:
Durch den privaten Naturpark Eden, wo es eine unglaubliche
Anzahl verschiedener Wildarten gibt. Wir reiten zur großen
Pfanne und dann gradewegs zum Omuramba Omatako, einem trockenen
Flussbett, das Richtung Okavango-Sümpfe fließt.
Lunch auf Omatako, Nachtlager bei Morestêr.
Tag 4: Ein kurzer Ritt zur Verladerampe.
Dort werden die Pferde verladen für die Fahrt nach Tsumkwe,
weil wir uns den langweiligen Teil dieser Strecke schenken
und stattdessen eine San-Siedlung (Buschleute) besichtigen
und beim Souvenirladen vorbeischauen, ehe wir unsere Mannschaft
und die Pferde wieder bei der Tsumkwe Lodge treffen. Eine
interessante Fahrt: da geht es von kommerziellem Farmgelände
direkt ins Kommunalgebiet an der roten Linie (Veterinärzaun).
Wir kampieren bei unsern Pferden – wer mag, kann sich
gegen Zuschlag in den Bungalows der Lodge einquartieren lassen.
Tag 5: Wir reiten zur Nyae-Nyae-Pfanne
und treffen dort unsere Fahrzeuge. Leichter Lunch. Dann reiten
wir zum großen Baobab-Baum, wo wir die nächsten
beiden Nächte bleiben. Meist kommen einige Buschleute
vom Dxo.hwe-Stamm, die uns mit auf Jagd nehmen und uns zeigen,
wie sie im Busch überleben.
Tag 6: Wir reiten auf den Spuren
der Elefanten und versuchen sie aufzuspüren.
Tag 7: Je nachdem, wo die Elefanten
sich aufhalten, folgen wir ihren Spuren via Maheri nach Baraka,
in die Nähe von Grenspos oder Richtung Aha-Mountains!
Tag 8: Wenn Elefanten in dem Gebiet sind, wir sie aber
bis jetzt verpasst haben, dann helfen uns die Buschleute spätestens
an diesem Tag, sie aufzuspüren – nicht umsonst
genießen sie den Ruf, die besten Fährtenleser der
Welt zu sein. Deshalb legen wir uns mit unserem Nachtlager
auch nicht fest – wer mit Nomaden zieht, muss flexibel
sein.
Tag 9: Wir reiten zur großen
Straße nach Botswana, verladen die Pferde und fahren
zurück nach Dornhügel. Dort genießen wir unser
letztes gemeinsames Abendessen, unterhalten uns über
unsere vielen Erlebnisse und verabreden uns für den nächsten
Ritt.
Tag 10: Nach dem Frühstück
Fahrt nach Windhoek.
Treffpunkt
Fahren Sie bitte per Taxi oder Pendelbus vom Flughafen nach
Windhoek. Wir sind gern bereit, dies auf Anfrage für
Sie vorab zu organisieren.
Sie werden morgens in Windhoek abgeholt (genaue Zeit wird
noch einmal vor dem Reiseantritt bestätigt). Treffpunkt:
'Tourist Info Centre' gegenüber vom Kalahari Sands Hotel.
Bitte teilen Sie uns in jedem Fall Ihre Flugdaten mit - falls
Sie eher anreisen, auch den Namen Ihres Hotels oder Ihrer
Pension in Windhoek. Wir sind gern bereit, individuell andere
Vereinbarungen zu treffen, damit es dann auch wirklich klappt!
Voraussetzungen
Da es sich hier um einen der härtesten Ritte der Welt
handelt, sollten Sie körperlich fit und sattelfest sein,
viel Humor und genügend Reiterfahrung im Gelände
haben; Schritt, Trab und Galopp,
täglich 6 - 8 Stunden (siehe
"Allgemeine Hinweise"). Termine
Preis
| € 2.835,00 (inkl. 15 % Mehrwertsteuer) |
Im Preis enthalten: Transfers von
Windhoek – Dornhügel und zurück, 2 Übernachtungen
Halbpension auf der Farm Dornhügel, 8 Tage Reiten und
Zeltunterkünfte wie bei der ReitSafari üblich, Transfer
von Rumara nach Tsumkwe und später aus dem Buschmannland
zurück nach Dornhügel.
Unterkunft in der Tsumkwe Lodge im Bungalow ist gegen Zuschlag
möglich (sagen Sie uns rechtzeitig vorher Bescheid -
das Buschmannland existiert noch nicht auf unseren Karten
und die Kommunikation mit Vertretern und Partnern dort ist
äußerst schwierig und langwierig).
Nicht eingeschlossen: Getränke in Flaschen
und Dosen, Souvenirs und Trinkgelder sowie zusätzliche
Sondervorführungen der Buschleute. |
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